Aus der Rechtsprechung.....

Die Insolvenzanträge steigen, deshalb um so wichtiger:
zur Frage einer Heilung einer Obliegenheitsverletzung des Schuldners während der Wohlverhaltensphase (nach vorausgegangenem Insolvenzverfahren)
Die Restschuldbefreiung kann nicht versagt werden, wenn der Schuldner die Aufnahme der Tätigkeit nachträglich mitteilt und den dem Treuhänder vorenthaltenen Betrag bezahlt, bevor sein Verhalten aufgedeckt und ein Versagungsantrag gestellt worden ist. So vom BGH am 18.02.10 (AZ IX ZB 211/09) entschieden.