Aus der Rechtssprechung.....

.....Kuriose Gerichtsentscheidungen
In Nordrhein Westfalen hat sich diese Geschichte abgespielt:
Ein Pferdefreund kaufte einen Araberhengst, ließ ihn dann kastrieren und forderte nach sechs Monaten eine Rückabwicklung des Kaufes wegen gesundheitlicher Mängel. – Tatsächlich hat das Gericht dann entschieden, der Verkäufer habe das Tier zurückzunehmen. Grund, Bei dem Tier sei ein Ekzem aufgetreten, das möglicherweise schon vor dem Verkauf bestanden hatte. – Allerdings hat der Verkäufer keinen Hengst sondern eine Wallach zurückerhalten. Für den Richter war aber klar: Kastriert ist das Tier nicht schlechter als unkastriert. - Das gilt aber nur für Pferde. ( Quelle: Gesetzliche Kuriositäten/ Leuthner, Leuthner)