Immer mehr Hass und Anfeindungen im "Netz"

Wer die sozialen Netzwerke nutzt, kann leicht Opfer von Hass und Hetze werden. Die Formen können ganz unterschiedlich sein: Sie reichen von Shitstorms über Beleidigungen und das Verbreiten unwahrer Tatsachen bis zu Mobbing und Angriffen auf die berufliche Existenz. Betroffene brauchen in solchen Fällen umfassende Unterstützung, berichtet der Berliner Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Sahl. Er hat deshalb mit Kollegen die Plattform „HateAid“ ins Leben gerufen, die Opfern von digitaler Gewalt hilft.